Sie begeistert mit ihrer selbst komponierten funky Soulmusik ganz Skandinavien, und das wird Stina Stenerud & Her Soul Replacement ganz sicher auch beim Publikum im Reigen schaffen. Dienstag, 14. April.
Für ehrlichen, handgemachten Blues steht Katharina Alber, also die Boogie Kathi, was sie tags darauf gemeinsam mit The Muddy Bluesmen in der Hadikgasse 62 beweisen wird.
Mit Norman Beaker kommt am Donnerstag eine Blues-Legende in den Reigen, er ist schon mit allen Größen des Genres auf den Bühnen der Welt gestanden und dass er seinen einzigartigen britischen Blues-, R&B- und Rock-Sound kreiert hat, verschaffte ihm als nur einer von acht britischen Künstlern die Aufnahme in die Blues Hall of Fame der American Heritage Society.
Samstag wird’s dann laut – zuerst geben Lady Chatterley’s Lovers Gas, dann rockt Rob Tognoni mit seiner Band die Reigen-Bühne. Kaum ein anderer kann eine Gitarre so herrlich bedienen wie der Australier, der ja auch schon ganze Stadien gefüllt hat in seiner Karriere.
Und ganz wichtig – die drei „ViennaBluesSpring unplugged“- Konzerte im Mozarthaus Vienna! Am Mittwoch heißt es From Mozart to …. Nicolas Robert Lang & Band. Der 26jährige Sänger, Songwriter und Gitarrist hat Klassik studiert, und nun springt er zwischen allen Genres von Post-Punk, Folk, alpenländischer Musiktradition bis hin zum Jazz und sogar Austro-Pop hin und her.
From Mozart to …. Ania und Sophie Druml – das wird ein begeisternder Donnerstag-Abend, wenn die beiden Schwestern aus Wien nicht nur den Bösendorfer bedienen sondern auch mit Violine und Cello geigen. Das Programm reicht von Bach über Mozart bis hin zum Blues. Und das in reicher Klangfarbe und mit intensiven Emotionen.
Freitag führt der Weg From Mozart .... to Hermann Posch, Jimi Dolezal und Stephan Rausch. Die beiden Gitarristen Posch und Dolezal sind ja fixe Größen in der heimischen Blues-Szene, was sie ja hier in der Domgasse schon öfter bewiesen haben. Diesmal haben sie noch einen der renommiertesten Bluesharp-Spieler, nämlich Stephan Rausch, ins Mozarthaus eingeladen.
Also – was will man mehr?
Euer VBS-Team